Tarot: eine Quelle der Individuation

Die Karten-Symbolik aus spirituell-psychoanalytischer Perspektive

Kursnummer

26.50

03. bis 04. Oktober 2026Samstag, 09.30 Uhr bis Sonntag, 16.30 Uhr

Anmeldeschluss

Kurskosten CHF 240. –
plus 1 Übernachtung Vollpension EZ CHF 192.− | DZ CHF 165.−

Tarot: eine Quelle der Individuation © 2026 Kloster Kappel

Im Mittelalter aus einem Kartenspiel entstanden, erlebte das Tarot zahlreiche Revivals bis in die heutige Zeit. C.G. Jung nannte es «ein Fenster zur Seele» und mochte besonders in den grossen Arkana, den grossen Themen, Archetypen sehen, ursprüngliche Bilder, die auf dem Weg zur Selbst-Werdung helfen.

Künstler wie der Regisseur Alejandro Jodorowsky und später die Hippie-Bewegung entdeckten die Sprengkraft des Tarots als Quelle der Inspiration und reaktionären Antwort auf das Establishment. Geeignet für alle, die sich für die Karten interessieren und mit diesen arbeiten möchten, sei es künstlerisch, literarisch, in einer beratenden Funktion, oder privat.

Dabei widmen wir uns der Bildsprache, abseits von Wahrsagerei. Da sich die Bilderwelt der Karten nie vollständig ausschöpfen lässt und eine «relecture» sich lohnt, sind sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene willkommen.

Vorwissen ist keines nötig. Die Teilnehmenden sind eingeladen, falls vorhanden, ihre Tarot-Decks mitzubringen.

Kursleitung

Team © 2026, Kloster Kappel
Valeria Sogne

Theologin

Kursadministration

Rosaria Gori, Verantwortliche Kursadministration © 2026, Kloster Kappel
Rosaria Gori

Verantwortliche Kursadministration